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Ein Brief für Dich!

Das Holz war rau und hart. Doch darauf zu liegen war regelrecht Erholung. Es war laut um mich herum. Viele Menschen waren da, die mit lauten Stimmen redeten. Ich nahm sie kaum wahr. Meine Gedanken waren bei DIR. Ich musste daran denken, wie ich mit DIR eines Tages zusammen sein konnte. Eine tiefe Liebe spürte ich in meinem Herzen. Es war nicht einfach auf diesem Holz zu liegen. Nicht des Holzes wegen. Ich liebte das Holz. Es war das, was mich erwartete.
Langsam drehte ich den Kopf auf die rechte Seite. Ich roch das duftende Holz und spürte die rauen Holzfasern auf meiner Wange. Ich merkte, wie dicke, warme Tropfen Blut langsam von meinem Kopf über mein Gesicht rollten. Die Dornen spürte ich schon nicht mehr. Der Schmerz war mittlerweile so stark, dass ich ihn kaum noch spürte.
Ich sah den Soldaten der rechts von mir stand. Er lies sich einen schweren Eisenhammer geben. Ein Knie drückte er auf meinen Unterarm. Den Nagel legte er in meine Hand und hielt ihn fest. Mit der anderen Hand holte er aus. Ich schloss die Augen, hörte den schweren Hammer durch die Luft sausen. Ein Stich durchbohrte meine Hand. Der Schmerz wurde stärker und kroch langsam meinen Arm hoch. Als er bei meinem Gesicht ankam, drückte er mir Tränen aus den Augen, die sich mit dem Blut vermischten. Noch einmal und noch einmal lies der Soldat mit aller Kraft den Hammer auf den Nagel fallen. Dann stand er auf und ging auf die andere Seite. Nachdem er meine andere Hand auch festgenagelt hatte, trieb er einen großen Bolzen in meine Füße. Der Schmerz war so groß, ich war einer Ohnmacht sehr nahe. Zum Schluss nagelte er noch ein Schild über meinen Kopf. Es war zum Spott dort angebracht. Doch die reine Wahrheit stand dort. Welch Ironie.
Dann wurde ich aufgerichtet. Meine Hände rissen ein. Der Schmerz wurde noch größer. Für einen Augenblick wurde mir schwarz vor Augen. Es war kaum auszuhalten. Stundenlang hing ich so an dem Holz, das ich so liebte. Die Minuten gingen schleppend vorüber. Ich dachte daran, wie ich mit DIR zusammen sein konnte, wenn dies vorüber war.
Meine Kräfte verließen mich langsam. Und mit ihnen auch die Gegenwart meines Vaters. Das warme, rote Blut, das meine Arme und meinen Körper hinunterlief spürte ich kaum mehr. Der Schmerz ließ langsam nach. Ich merkte, wie ich nicht mehr automatisch atmete. Ich konzentrierte mich auf meine Atmung, damit sie nicht aufhörte. Dennoch wurde sie immer langsamer. Ich kämpfte wie ein Mensch,der um sein Leben kämpfte. Mit aller Kraft versuchte ich meine Lungen mit Sauerstoff zu füllen. Durch dieses schwere Atmen waren meine Lippen völlig ausgetrocknet. Sie rissen langsam ein. Ich verlangte nach etwas Wasser. Doch alles was sie mir gaben war Essig. Auch meine geistliche Quelle versiegte langsam. Ich merkte wie mein Vater sich langsam immer mehr von mir entfernte. Meine Schultern wurden schwerer. Immer mehr von DEINER Schuld wurde auf sie geladen.
Ein letztes Mal füllte ich meine Lungen mit Luft. Mein Vater war fort. Ich war allein, mit DEINER Schuld. Mit letzter Kraft rief ich drei Worte: „Es ist vollbracht!“ Meine Lungen füllten sich nicht wieder. Mein Herz schlug nicht mehr. Bald würde auch das Blut trocknen.
Das habe ich für DICH getan, doch DU ignorierst mich. Mit DIR wollte ich zusammen sein, doch DU wendest dich von mir ab. Warum? Ich liebe DICH! DEINE Schuld ist bezahlt. Ich habe DEINE Strafe auf mich genommen. Komm zu mir. Ich werde meine durchbohrten Hände auf deine Wunden legen und sie heilen. Mit Tränen in den Augen vor Freude werde ich DICH empfangen. Du musst nur kommen.

In Liebe,

Jesus

Hebräer 11.1  
  Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem was man hofft,eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.  
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Matthäus 11,28  
  Kommet zu mir die ihr mühselig und beladen seit,ich möcht euch neue Kraft geben.  
Johannes 3,36  
  Wer an dem Sohn Glaubt,der hat Ewiges Leben,wer aber dem Sohn nicht Glaubt,der wird das Leben nicht haben.  
Johannes 10,11  
  Ich bin der gute Hirte,der gute Hirte lässt sein leben für die Schafe.  
Johannes 3,16  
  Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.  
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