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Glaube / Hoffnung
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Was habe ich davon?

 

Was habe ich davon zu Glauben?
 
Alles was ich gehört habe von Gott und Kirche und Glauben sind Vorschriften die mein leben einschränken wollen und mir vorschreiben was und wen ich nicht mehr tun darf und zusammen sein soll.
 
Glaube an Gott ist ein altes Ding für Menschen die eh nichts mehr anderes tun können, sie sitzen in ihren Kirchen und singen langsame Lieder,
und regen sich über die Jüngeren auf und schimpfen darüber.
 
Was soll ich eigentlich mit Glauben anfangen?
Die Geschichten über den Himmel und der Hölle ist doch eh bloß alles gelogen, das kann mir ja doch keiner Beweisen.
 
Dazu fällt mir nur ein, ich kann euch nicht Zwingen oder euch überreden, es ist die Kraft des Heiligen Geistes der jeden überführen wird.
 
Ich darf euch Zeugnis sein und geben über die Veränderung in meinem Leben und was ich mit Jesus Christus erlebt habe.
 
Ich darf euch erzählen von den Werken die Jesus Christus vollbrachte als er auf die Erde kam.
Diese Kraft ist nie vergangen.
 
Ich war ein junger Bub mit 5Jahren als mein Vater starb, meine Mutter und Oma und Opa waren Christlich erzogen und so genoss ich ebenfalls diesen Einfluss.
Jeden Sonntag gingen wir in den Gottesdienst einer Evg. Landeskirche.
 
Damals diente mein Opa dort als Messner und nach seinem Tod übernahm meine Mutter diese Position, irgendwie war es schon cool das meine Mutter so was machte.
 
Ich kannte Gott nur durch den Gottesdienst, Christliche Bücher und Geschichten, aber mehr auch nicht.
 
Als ich älter wurde ließ es auch nach das ich mit meiner Mutter in die Kirche ging.
Ab und an ging ich zwar wieder mal alleine in die Kirche, aber ich fand nie einen Bezug dazu.
 
Es gab Sonntag Morgende wo ich grad gegen 9.00Uhr die Kneipe verließ und mich auf den Nach Hause weg noch in die Kirche bewegte, einfach so, warum wusste ich nicht.
 
So ging mein Leben dahin, ich lästerte nicht bewusst gegen Gott und ich möchte auch keine dummen Witze gegen Gott aber gläubig war ich nun auch nicht.
Manchmal zweifelte ich Gott an, weil wenn Gott wahr wäre ich doch wenigstens mal im Lotto gewinnen könnte um so einiges zu tun, aber irgendwie lebte ich einfach mein Leben wie ich es dachte und meinte das es gut sei.
 
Alkohol, Nikotin und Geldspielautomaten wurden feste Bestandteile meiner Jugend und Erwachsenwerdens mit ständigen versuchen von Beziehungen, ich suchte meinen Frieden, einfach Ruhe.
Freunde hatte ich wenn ich gut drauf war, Alkohol lief und Geld da war, die Freunde die ich hatte nutze ich oft für meine Zwecke aus und brauchte sie nur wenn es mir nicht gut ging.
 
Mir war schon lange der Sinn nach Veränderung und dem weggehen von meiner Heimatstadt, aber es fehlte der innere Antrieb etwas zu Unternehmen.
 
Nach Jahren von Selbstmitleid und überspielen vom eigenen ich mit Alkohol und Spiel war es dieser einer Tag als ich wie immer für mich, auf unser Volksfest gehen wollte, ich machte mich daheim fertig und ging zu dem Festzelt, als ich im Eingangsbereich stand sah ich die Menschen Massen, es war plötzlich eine komische befremdete Welt für mich, alles Irre dachte und ich konnte an diesem Tag nicht hinein gehen.
 
Ich verließ den platz und ging für den Rest des Abends wieder nach Hause.
Am nächsten Abend ging ich wieder in mein Stammlokal, trank dort wieder in Ruhe einige Bier zu viel und als ich auf dem Nach Hause weg war weinte ich, ich war unzufrieden mit meinem Leben, ok, es war nicht das erste mal, aber diesmal war es tiefer, ich weinte und als ich zu Hause angekommen bin, brach ich an meiner Zimmertüre nieder auf meine Knie und schaute auf zu einem Kreuz an der Wand.
 
Ich weinte und sagte: „Jesus, schau mich an, so weit bin ich gekommen, ich kann nicht mehr, ich möchte nicht mehr so weiter, bitte komm du in mein leben, mach du es weiter“
 
An diesen Abend hat sich mein Leben verändert, ich wusste zwar nicht wie und was passieren wird, aber ich habe eine Entscheidung getroffen.
 
Ich wusste, ich bin jetzt ein Christ!
Es waren noch einige Tage mit Alkohol und 2 Beziehungen mit einer Frau und noch die Verführungen vorhanden die mich ständig bedrängten aber ich hatte eine innere Zugleine die mich irgendwie zog und hielt.
 
Nach ca. 1Jahr als mein Bruder mich anrief und mich fragte ob ich mich denn nun Taufen lassen wollte so wie es die Bibel sagt, wollte ich erst nicht, aber es zog mich so stark das ich am 26.Juli2005 mein Übergabe Gebet sprach, meine Schuld und Sünde bekannte und mich trennte vom alten Leben und mich Taufen ließ.
 
Seit dieser Zeit gehr mein Leben einer göttlicher Herrlichkeit entgegen, Jesus befreite mich aus Alkoholsucht, Nikotinsucht und all dem anderen weltlichen Bindungen die mich zerstört hätten in laufe der Zeit.
Jesus hat mich freigemacht, mich geheilt an Herz, Seele und Körper.
 
Mittlerweile darf ich diese Liebe teilen mit einer wunderbaren Ehefrau, wir dienen gemeinsam Gott durch Predigt und Lobpreis und können die Freude und Befreiung die wir erfahren haben durch Ermutigung an anderen weitergeben.
 
Wir sind Botschafter an Christi statt, so wie es Gottes Wort über uns sagt.
 
Wir haben uns für die Jüngerschaft und Nachfolge Jesus Christus entschieden und sind in einer Gemeinschaft von Christen unter der Führung des Heiligen Geistes, wo wir Zugerüstet werden für unseren weiteren Dienst für Gott, unseren himmlischen Vater, auf das sein Reich weiter gebaut werde.
 
Wir könnten diese Leidenschaft und das Feuer nicht weitergeben und erfinden, wenn wir es nicht selbst erfahren hätten.
Es geht nicht um uns, dass wir so toll sind, sondern um den der uns, ein- für- alle- mal frei gemacht hat durch seinen Tod auf Golgatha,
er hat gelebt, gelitten und ist  gestorben für unsere Schuld, Sünde und alle Krankheiten,
er hat den Tod besiegt und ist Auferstanden,
er lebt und seine Macht ist Ewiglich.
 
Es ist der Herr aller Herren
Der König aller Könige
 
JESUS CHRISTUS unser Herr!
 
Mein leben wäre der Untergang und Weg in die Verdammnis der Hölle geworden ohne die Errettung Jesus Christus.
 
Mein Leben war ohne Sinn und voller Lügen dieser Welt
Mein leben war eine verlorene Suche nach Bestätigung, Liebe und Selbstbefriedigung von Lüsten in aller Art,
nur in ihm, JESUS CHRISTUS habe ich meine Ruhe und den wahren Frieden und Liebe gefunden.
 
Wo ist dein Leben und deine Ruhe?
 
Solange es hell ist und du beschäftigt bist, wirst du keinen Mangel haben, solange du jung und frisch und knackig bist, wirst du begehrt sein und geliebt, solange du Leistung bringen kannst wirst du gern gesehen sein, aber wo ist dein herz, wie fühlst du dich wenn es Dunkel wird und Freunde dich verlassen?
 
Gott, der himmlische Vater hat in seiner Liebe und Gnade seinen Sohn Jesus Christus gegeben, das alle die an ihm Glauben zurück kehren können in seine liebenden fürsorglichen Arme,
er wartet auf deine Entscheidung!
 
Sag jetzt und heute JA, du weißt nicht was der morgige Tag dir bringt!
Es gibt ein Zu spät!
 
Mit der göttlichen wahren liebe Jesus Christus möchte ich dich ermutigen,
werfe dein leben nicht weg, du bist zu wertvoll, und Gott sehnt sich nach dir.
 
Amen

Stephan
Hebräer 11.1  
  Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem was man hofft,eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.  
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Matthäus 11,28  
  Kommet zu mir die ihr mühselig und beladen seit,ich möcht euch neue Kraft geben.  
Johannes 3,36  
  Wer an dem Sohn Glaubt,der hat Ewiges Leben,wer aber dem Sohn nicht Glaubt,der wird das Leben nicht haben.  
Johannes 10,11  
  Ich bin der gute Hirte,der gute Hirte lässt sein leben für die Schafe.  
Johannes 3,16  
  Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.  
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